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Seminar

Vorrang der Innenentwicklung im BauGB — Rechtliche Grundlagen und praxisorientierte Strategien

V.-Nr.: 19 001 157
fast ausgebucht  Anmeldung
Termin: Do., 06.06.2019
Ort: Düsseldorf
Zeit: 10.00-17.15
Ustd.: 8

Nicht erst seit der Novelle des Baugesetzbuches 2017 ist der Vorrang der Innenentwicklung gegenüber der Neuinanspruchnahme von Flächen im Außenbereich in der planerischen Diskussion auf der Agenda. Eine 10-jährige Erfahrung im Umgang mit dem § 13a BauGB bietet ebenso einen Anlass zur Diskussion wie die Einführung der neuen Baugebietskategorie des „Urbanen Gebiets“.

In den Blick genommen werden sollen auch die Innenentwicklung im unbeplanten Innenbereich, § 34 BauGB, durch Befreiung von Festsetzungen bestehender Bebauungspläne, § 31 Abs. 2 BauGB und die Möglichkeiten, die die neue Bauordnung NRW für die Nachverdichtung bietet. Dabei steht die „nachbarrechtssichere“ Anwendung der Vorschriften durch (angehende) Stadtplaner und Architekten im Mittelpunkt.

Anhand von beispielhaften Fallkonstellationen und Hinweisen zur aktuellen einschlägigen Rechtsprechung bietet die Veranstaltung gleichermaßen eine praxisorientierte Einführung und ermöglicht durch eine vertiefende Diskussion zu Einzelfragen die Erweiterung und Vertiefung der im Studium erworbenen Kenntnisse.

Entsprechend § 9 der Fort- und Weiterbildungsordnung der AKNW ist diese Veranstaltung für Absolventen der Fachrichtung Stadtplanung dem Themengebiet „Planungs- und Baurecht“ zugeordnet.


Referenten

Dipl.-Ing. M. Isselmann, Stadtplaner, Leiter Stadtplanungsamt Bonn, Vorsitzender der Fachkommission Stadtplanung und Städtebau beim Deutschen Städtetag
Dr. iur. F. Hartmann, Geschäftsführer und Justiziar der AKNW, Rechtsanwalt und Fachanwalt für Verwaltungsrecht

Kosten

50,-- EURO für Absolventen und Absolventinnen

  • Architekt/in
  • Landschaftsarchitekt/in
  • Stadtplaner/in



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