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Seminar

Der städtebauliche Vertrag — Anforderungen, Tipps und Fallstricke

V.-Nr.: 18 001 040
OK  Anmeldung
Termin: Mo., 26.02.2018
Ort: Düsseldorf
Zeit: 10.00-17.15
Ustd.: 8

Der städtebauliche Vertrag ist oftmals unverzichtbares Mittel in der zunehmend komplexen Welt der Projektentwicklung, differenzierte Vereinbarungen zwischen den Kommunen und den Projektentwicklern zu regeln. Er ist vornehmlich strategisches Mittel zur Durchsetzung bestimmter Ziele, kann aber auch dort, wo das öffentliche Bau- und Planungsrecht an seine Grenzen stößt, als Machtinstrument eingesetzt werden.

Anhand von typischen Konstellationen aus der Praxis wird erarbeitet, welche Regelungen zwingend in der jeweiligen Situation in den Vertrag gehören, welche weniger sinnvoll und welche unzulässig sind. Die Seminarteilnehmer sollen damit für die Reichweite der Gestaltungsmöglichkeiten, aber auch für die Gefahren, die von städtebaulichen Verträgen ausgehen können sowie für die Motivation des Gegenüber und den Grenzen in der jeweiligen Situation sensibilisiert zu werden.

Im Einzelnen werden folgende Aspekte diskutiert:
Der städtebauliche Vertrag im Überblick
Rechtsnatur des städtebaulichen Vertrages
Mindestanforderungen an den städtebaulichen Vertrag
Sinnvolle Regelungen aus Sicht der Kommunen
Sinnvolle Regelungen aus Sicht der Projektierungsgesellschaften
Unwirksamkeitsgründe und Fehlerfolgen
Vor- und Nachteile des städtebaulichen Vertrages als strategisches Mittel

Diese Themen werden jeweils anhand von Praxisbeispielen gemeinsam erarbeitet.

Referent

Dr. C. Birkemeyer, Rechtsanwalt

Kosten

110,-- EURO für Mitglieder der AKNW
210,-- EURO für sonstige Teilnehmer

Die Seminarkosten dieser Veranstaltung beinhalten einen Snack.

 

  • Architekt/in
  • Innenarchitekt/in
  • Stadtplaner/in



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