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Kolloquium

Bedarfsplanung im Bauwesen

V.-Nr.: 17 001 211
entfällt  entfällt
Termin: Di., 12.09.2017
Ort: Düsseldorf
Zeit: 18.00-21.15
Ustd.: 4

Die Bedarfsplanung im Bauwesen fristet in unserem Planungsalltag noch immer ein Schattendasein – kaum ein Bauherr aber auch wenige Planer wissen über die Anwendung und Methoden Bescheid.

In englischsprachigen Ländern, z. B. USA und Großbritannien, hat diese Planungsmethode längst den Sprung in die Honorarverordnungen als eigenständige Planungsdisziplin geschafft und damit die Rollenverteilung festgelegt, wer dafür zuständig ist.

In Deutschland werden die notwendigen Informationen im Zuge der Leistungsphasen der HOAI erarbeitet. Viele Praxisbeispiele legen Zeugnis darüber ab, wie gefährlich diese Art des Planens ist – vor allem wenn der Bauherr keine oder nur unzureichende Informationen an seine Planer übergibt und am liebsten auch schon mit dem Bauen beginnt obwohl die Planung noch nicht abgeschlossen ist.

Die Immobilie stellt für viele Unternehmen ein Aushängeschild dar und muss wie ein Maßanzug passen. Die wesentlichen Aufgaben der Bedarfsplanung sind alle wichtigen Anforderungen, Informationen und Probleme frühzeitig mit dem Bauherren, Nutzer etc. zu erarbeiten, um den Planern ein konkretes Anforderungsprofil vor Planungsbeginn zu übergeben. Grundsatz: die Bedarfsplanung zeigt Probleme auf - der Entwurf soll diese Probleme lösen.

Dieses Seminar beschäftigt sich mit folgenden Themen:
Die Entstehung und zeitliche Entwicklung der Bedarfsplanung
Warum Bedarfsplanung?
Methoden der Bedarfsplanung


Referent

Dipl.-Ing. C. Angeler, M.Sc, Architekt

Kosten

50,-- EURO für Mitglieder der AKNW
100,-- EURO für sonstige Teilnehmer

 

  • Architekt/in
  • Innenarchitekt/in



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