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Kolloquium

Architektenhonorare — Wie geht es nach der EuGH-Entscheidung weiter?

V.-Nr.: 19 001 277
fast ausgebucht  Anmeldung
ZUSATZANGEBOT
Termin: Do., 22.08.2019
Ort: Düsseldorf
Zeit: 18.00-21.15
Ustd.: 4

V.-Nr.: 19 001 280
OK  Anmeldung
ZUSATZANGEBOT
Termin: Mi., 18.09.2019
Ort: Düsseldorf
Zeit: 18.00-21.15
Ustd.: 4

Am 4. Juli 2019 hat der Europäische Gerichtshof (EuGH) entschieden - die Mindest- und Höchstsätze der Honorarordnung für Architekten und Ingenieure (HOAI) verstoßen gegen das Europäische Recht.

Dieses Seminar möchte keine Urteilsschelte betreiben, sondern Architektinnen und Architekten informieren, wie es nach der Entscheidung weitergeht.

Im Mittelpunkt des Seminares stehen deshalb insbesondere die Fragen, die sich Planerinnen und Planer nach der EuGH-Entscheidung bei ihrer täglichen Arbeit stellen:

Was hat der EuGH eigentlich genau zur HOAI entschieden?

Betrifft das EuGH-Urteil nur grenzüberschreitende Fälle?

Tritt die Verbindlichkeit der HOAI-Mindest- und Höchstsätze nach dem EuGH-Urteil sofort außer Kraft oder gilt sie noch solange die HOAI in ihrer jetzigen Fassung fortbesteht?

Was passiert mit einem vor der EuGH-Entscheidung abgeschlossenen Vertrag, bei dem ein Honorar unterhalb der Mindest- oder oberhalb der Höchstsätze vereinbart wurde?

Was ist mit Verträgen, die innerhalb der Mindest- und Höchstsätze liegen? Kann der Auftraggeber eine Honoraranpassung verlangen?

Was ist künftig bei Honorarvereinbarungen zu beachten?

Wie geht es mit der HOAI weiter? Gibt es einen „Plan B“?


Referenten

Dr. Florian Hartmann, Geschäftsführer und Justitiar der AKNW, Rechtsanwalt und Fachanwalt für Verwaltungsrecht
Dr. iur. Philipp Pröbsting, Rechtsanwalt und Fachanwalt für Bau- und Architektenrecht

Kosten

60,-- EURO für Mitglieder der AKNW
120,-- EURO für sonstige Teilnehmer

 

  • Architekt/in
  • Innenarchitekt/in
  • Landschaftsarchitekt/in
  • Stadtplaner/in



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