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Kolloquium

Modernisierung von Wohngebäuden — Was ist technisch, wirtschaftlich und sozial machbar?

V.-Nr.: 18 001 141
durchgeführt  durchgeführt
Termin: Mi., 06.06.2018
Ort: Düsseldorf
Zeit: 18.00-21.15
Ustd.: 4

Die Modernisierung von Wohnraum bleibt angesichts des Umfangs von Wohnsiedlungen aus unterschiedlichen Baualtersklassen in NRW ein Dauerthema. Von den fast 9 Mio. Wohnungen sind viele in Nachkriegsgebäuden entstanden, deren Erneuerung ansteht. Aber auch für (zum Teil denkmalwerte) attraktive Wohnsiedlungen der Gründerzeit und der 1920er / 1930er Jahre stehen Fragen nach ihrer Zukunftsfähigkeit an.

Zentrale bauliche Aufgaben bei der Modernisierung dieser Bestände betreffen die Themen Energieeffizienz, Brandschutz, Schallschutz, Barrierearmut, Wohnungszuschnitte und -größen, Balkone, die gesamte Haustechnik und ggf. auch Denkmalschutz. Was ist technisch machbar, wirtschaftlich darstellbar und sozial vertretbar?

Welche technischen Anforderungen sind zwingend und erfüllbar, wo sind Kompromisse zu suchen?

Wie kann der erforderliche Bauaufwand wirtschaftlich - auch unter Einsatz von öffentlichen Fördermitteln - dargestellt werden?

Wie hoch werden die (Warm-) Mieten nach Modernisierung sein? Wie können Mieten auch nach der Modernisierung so sozial verträglich sein, dass auch „alte“ Mieter wohnen bleiben können?

Anhand von Praxisbeispielen werden die Chancen und Grenzen der technischen Erneuerung sowie der wirtschaftlichen und sozialen Machbarkeit dargestellt.


Referenten

R. Tölle, Referatsleiterin Bestandsförderung, Ministerium für Heimat, Kommunales, Bau und Gleichstellung des Landes NRW
Dipl.-Ing. E. Krings, Architekt

Kosten

60,-- EURO für Mitglieder der AKNW
120,-- EURO für sonstige Teilnehmer

 

  • Architekt/in
  • Innenarchitekt/in



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