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Seminar

Planungsrecht im Baugenehmigungsverfahren

V.-Nr.: 17 001 166
durchgeführt  durchgeführt
Termin: Fr., 23.06.2017
Ort: Dortmund
Zeit: 10.00-17.15
Ustd.: 8

Ziel der Veranstaltung ist, die Grundlagen der planungsrechtlichen Zulässigkeiten im Rahmen von Baugenehmigungsverfahren anhand von ausgewählten Praxisbeispielen anschaulich zu erörtern und Wege aufzuzeigen, schnell und sicher die Genehmigungsfähigkeit von Bauvorhaben zu erwirken. Die Referentin ist als Leiterin in einer Bauaufsichtsbehörde tätig. Inhalte der Veranstaltung sind u. a.:

Die Bauleitpläne, Grundkenntnisse
Der Flächennutzungsplan, Grundlagen, Inhalte, Rechtswirksamkeit

Die Bebauungspläne:
Der einfache Bebauungsplan § 30 (3) BauGB
Der qualifizierte Bebauungsplan § 30 (1) BauGB
Der Vorhaben- und Erschließungsplan § 12 BauGB
Der Bebauungsplan der Innenentwicklung § 13 BauGB

Ausnahmen und Befreiungen nach § 31 BauGB und die Rechtswirkung

Die Instrumente zur Sicherung der Bauleitplanung:
Die Veränderungssperre § 14 BauGB
Die Zurückstellung § 15 BauGB
Vorkaufsrecht der Gemeinde etc.

Der planungsrechtliche Erschließungsbegriff
Baulasten Grundlagen

Die Zulässigkeit von Bauvorhaben nach §§ 30, 33, 34 und 35 BauGB anhand von ausgewählten Praxisbeispielen und Gerichtsentscheidungen, insbesondere § 34 BauGB Einfügungsrahmen, Einfügungsgebot, Einfügungskriterien, Freistellungsverfahren

Referentin

Dipl.-Ing. B. Hammerschmidt, Architektin

Kosten

110,-- EURO für Mitglieder der AKNW
220,-- EURO für sonstige Teilnehmer

 

  • Architekt/in
  • Innenarchitekt/in
  • Landschaftsarchitekt/in
  • Stadtplaner/in



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